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Drohnen-Versicherung

Seit Einführung der Drohnen-Verordnung im Oktober 2017 ist eine Versicherung für die Drohne Pflicht. Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen den Anbietern. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir verschiedene Anbieter für Sie verglichen und in den FAQs die wichtigsten Fragen beantwortet.


Sie finden hier einen Vergleich von verschiedenen Anbietern am Markt unter den wichtigen Gesichtspunkten:

Haftpflicht Helden

Privathaftpflicht + Drohnenversicherung

getsafe

Privathaftpflicht + Drohnenversicherung

Jährlicher Beitrag

66 Euromit Code: „KE112“ 8,33% sparen! sonst: 72 € 

Kündigungsfrist

täglich kündbar, Rückzahlung des Jahresrestbetrags bei Kündigung 

Deckungssumme

50 Mio. € Sicherheits-Empfehlung!

Selbstbeteiligung

150 €

Privat/Gewerblich

Privat

Privathaftpflicht inklusive?

Ja

Abgedeckte Länder

Weltweit

Anzahl versicherter Copter

∞ – beliebige Anzahl an Coptern

 

Indoor Flüge versichert?

Ja

Mitversicherte Piloten?

Versicherungsnehmer  und Familienmitglieder sind als Steuerer der Drohnen/Copter mit abgedeckt / geschützt

Drohnen-Wettbewerbe versichert?

Ja

Freies Fliegen versichert?

Ja

Videoflüge versichert?

Ja

Besonderheiten

kein Papierkram – alles direkt online über die getsafe Versicherungs-App

Stand: 01.12.18 (ohne Gewähr)

Jährlicher Beitrag

A: 38,28 Euro Preis Empfehlung!
B: 51,36 Euro 

Kündigungsfrist

monatlich kündbar oder anpassbar (keine Vertragslaufzeit)

Deckungssumme

15 Mio. €

Selbstbeteiligung

A: 150€ / B: 0€

Privat/Gewerblich

Privat

Privathaftpflicht inklusive?

Ja

Abgedeckte Länder

Weltweit

Anzahl versicherter Copter

∞ – beliebige Anzahl an Coptern, auch fremde / ausgeliehene Copter

Indoor Flüge versichert?

Ja

Mitversicherte Piloten?

Jeder, auch fremde Steuerer der Drohnen/Copter sind mit abgedeckt / geschützt (im Beisein des Besitzers)

Drohnen-Wettbewerbe versichert?

Nein

Freies Fliegen versichert?

Ja

Videoflüge versichert?

Ja

Besonderheiten

kein Papierkram – alles direkt online über die getsafe Versicherungs-App

Stand: 01.12.18 (ohne Gewähr)

Deutsche Modellsport Organisation (DMO)

Drohnenversicherung

Jährlicher Beitrag

A: ab 39,96 Euroauch im Familientarif für privat möglich!
B: ab 96 Euro Empfehlung gewerbliche Versicherung

Kündigungsfrist

3 Monate zum Kalenderjahresende

Deckungssumme

3 Mio. Euro Deckungssumme, alternativ 6 Mio. Euro Deckungssume Sie treffen die Wahl!

Selbstbeteiligung

A: 0€ / B: 0€

Privat/Gewerblich

A: Privat / B: Gewerblich

Privathaftpflicht inklusive?

Nein

Abgedeckte Länder

Weltweit, außer USA

Anzahl versicherter Copter

∞ – beliebige Anzahl an Coptern, auch fremde / ausgeliehene Copter

Indoor Flüge versichert?

Ja

Mitversicherte Piloten?

Jeder, auch fremde Steuerer der Drohnen/Copter sind mit abgedeckt / geschützt, bei „Schnupperfliegen“ mit Copter des Versicherungsnehmers (im Beisein des Besitzers)

Drohnen-Wettbewerbe versichert?

Ja

Freies Fliegen versichert?

Ja

Videoflüge versichert?

A: Ja / B: gegen Aufpreis

Besonderheiten

 

Stand: 30.07.19 (ohne Gewähr)

Drohnen-Versicherung – Auf was achten?

Diese Frage stellt sich wohl jeder, der sich mit dem Thema Drohnen auseinandersetzt und sich eine Drohne anschaffen möchte oder schon eine besitzt. Die wichtigsten Aspekte, auf welche Sie beim Vergleich von Drohnenversicherungen achten sollten finden Sie hier:

  1. Deckungssumme: Diese Summe besagt, welche Schadenssumme im Schadensfall abgedeckt ist. Deckungssummen ab 1,5 Mio. Euro sind die gesetzliche Mindestempfehlung. Deshalb bieten die meisten Luftfahrtversicherungen / Drohnen-Versicherungen mindestens diese Summen an. Bei privaten Haftpflichtversicherungen mit Drohnen-Versicherung gibt es deutlich höhere Deckungssummen (Bei den Haftpflichthelden: 50 Mio. Euro!).
  2. Preis und Selbstbeteiligung: Die günstigsten Tarife für Drohnen Versicherungen gibt es bereits für deutlich unter 100€. Das Tolle ist, das hier bereits eine Haftpflichtversicherung inklusive ist (eventuell auch für die ganze Familie). Die Selbstbeteiligung gibt an, welche Summe der Versicherte im Schadensfall selbst übernehmen muss. Beträgt der Schaden z.B. 1000€ und die Selbstbeteiligung 200€, so muss der Versicherte 200€ selbst bezahlen und die Versicherung übernimmt die restlichen 800€. Generell gilt: für höhere Selbstbeteiligung sinkt der Jahresbeitrag für die Versicherung.
  3. Kopter- und Steuereranzahl: Diese Frage ist entscheidend, wenn Sie z.B. Besitzer mehrerer Kopter sind. Bei manchen Versicherungen ist nur eine begrenzte Anzahl abgedeckt. Bei Versicherungen mit unbegrenzter Abdeckung ist das Handling leichter, da die Versicherung nicht an einzelne Drohnen gebunden ist. Das selbe gilt für die Anzahl der Steuererklärung/Piloten: fliegen Sie die Drohne ausschließlich alleine, oder haben Sie einen befreundeten Piloten, welcher Ihre Drohne regelmäßig steuert? Hier gibt es Versicherungen, welche den Eigentümer als alleinigen Steuerer erlauben, andere gestatten auch Familienmitgliedern den Flug und bei manchen Versicherungen ist eine unbegrenzte Zahl an Piloten abgedeckt.
  4. Verwendungszweck: Verwenden Sie die Drohne ausschließlich privat oder auch gewerblich? Für die Unterscheidung sind auch Fragen wichtig, wie z.B.: „Posten Sie Bilder/Videos, die Sie mit der Drohne erstellt haben in den sozialen Medien?“
  5. Geltungsbereich der Drohnen-Versicherung: Welche Länder sind mit der Versicherung abgedeckt? Drohnen-Versicherungen mit weltweitem Schutz sind vor allem interessant, wenn Sie vorhaben, die Drohne mit auf Reisen zu nehmen. Dies bedeutet meist nicht einmal, dass die Versicherung teurer ist. Im Gegenteil: alle von uns verglichenen Versicherungen bieten weltweite Abdeckung (mit Ausnahme) zu einem günstigen Preis.

Drohnen-Versicherung FAQs

Was sind meine Pflichten?

Als Drohnenpilot haben Sie generell verschiedene gesetzliche Pflichten, diese müssen Sie einhalten (sonst droht auch ein Verlust der Versicherung):

  • Ausweichpflicht: Ferngesteuerte Fluggeräte müssen bemannten Luftfahrzeugen, sowie unbemannten Freiballons ausweichen
  • Kennzeichnungspflicht: Ab einer Startmasse von mehr als 0,25 kg muss an der Drohne ein Drohnen-Kennzeichen / Drohnen-Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers angebracht werden. Wichtig: die Kennzeichnung muss fest mit der Drohne verbunden und die Beschriftung dauerhaft & feuerfest sein! Unsere Drohnen-Kennzeichen erfüllen die gesetzlichen Vorgaben, durch die hochmoderne Lasergravur lassen sich auch kleinste Beschriftungen sehr präzise durchführen.

  • Kenntnisnachweis: Für Drohnen mit einer Startmasse von mehr als 2 kg ist ein Kenntnisnachweis (auch Drohnenführerschein genannt) notwendig. Dieser ist in zwei Formen möglich: 1. gültige Pilotenlizenz oder 2. Prüfungsbescheinigung (5 Jahre gültig) durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Prüfstelle, z.B. Copter-Uni
  • Erlaubnispflicht: Für Drohnen mit einer Startmasse von mehr als 5 kg ist eine Flugerlaubnis der Luftfahrtbehörde des jeweiligen Bundeslandes nötig. Das selbe gilt für Flüge bei Nacht. Für Flüge über einer Höhe von 100m ist eine behördlich Ausnahmeerlaubnis erforderlich

Weitere Pflichten finden Sie auf unserer Info-Seite.

Ist eine Drohnenversicherung Pflicht?

Ja. Eine Versicherung für eine privat genutzte Drohne (Flugmodell) ist nach Paragraf 43 des Luftverkehrsgesetzes Pflicht.

„Der Halter eines Luftfahrzeugs ist verpflichtet, zur Deckung seiner Haftung auf Schadensersatz nach diesem Unterabschnitt eine Haftpflichtversicherung in einer durch Rechtsverordnung zu bestimmenden Höhe zu unterhalten.“ Bundesamt für Justiz

Halter von Luftfahrzeugen müssen laut diesem Paragrafen eine Haftpflichtversicherung abschließen. Der Halter ist generell der Eigentümer des Geräts. Die Pflicht zur Versicherung gilt schon seit 2005, ist aber erst durch die gesteigerte Verbreitung von Drohnen im privaten Bereich relevant geworden. Wichtig: die Versicherungspflicht ist nicht vom Gewicht der Drohne abhängig. Ausnahme: Wenn Sie Ihre Drohne nur in geschlossenen Räumen verwenden, benötigen Sie keine Versicherung.

Was ist die Gefährdungshaftung?

Die Gefährdungshaftung ist im Paragraf 33 des Luftverkehrsgesetzes definiert:

„Wird beim Betrieb eines Luftfahrzeugs durch Unfall jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Halter des Luftfahrzeugs verpflichtet, den Schaden zu ersetzen. […]“ Bundesamt für Justiz.

Das heißt, dass eine Gefährdungshaftung bei Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit Drohnenschutz oder einer Drohnen-Haftpflichtversicherung ein wichtiges Kriterium ist. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, ob Ihr Tarif die Gefährdungshaftung abdeckt! Sonst können im schlimmsten Fall durch einen Unfall Personenschäden und daraus Millionenschäden entstehen.

Sind mit Drohnen-Haftpflichtversicherungen auch Schäden an der Drohne selbst abgesichert?

Nein. Hierfür ist wie z.B. beim Auto eine Kasko-Versicherung nötig. Diese erstatten in der Regel bei einem (Total-) Schaden einen Zeitwert des Geräts.

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